| |
Weißer Schweizer Schäferhund - Portrait
Die Geschichte
Nachdem 1933 die Farbe "weiss" aus dem Standard des Deutschen Schäferhundes gestrichen wurde, verschwanden
die weissen deutschen Schäferhunde fast vollständig aus Europa.
In Amerika und Kanada konnten die weissen Schäferhunde dank eigentständiger Weiterzucht überleben und
haben sich allmählich zu einer eigenständigen Rasse entwickelt.
Zu Beginn der 79er Jahre wurden die ersten Hunde wieder in die Schweiz importiert.
Am 05.März 1966 wurde der USA-Rüde Lobo geboren, noch bevor auch in Amerika die Farbe weiss aus dem Standard
für Deutsche Schäferhunde gestrichen worden war. Daher konnte dieser dmals noch in das schweizereische
Hundestammbuch (SHSB) eingetragen werden.
In Verbindungen mit diesem in der Schweiz eingetragenen Rüden, sowie weiteren Importhunden aus Kanada und den USA wurden
die weissen Schäferhunde allmählich in Europa verbreitet, wo heute mehrere tausend Exemplare leben.
Von seinen deutschen "Verwandten" hat sich der weisse Schäferhund im Laufe der Jahrzente allerdings deutlich verändert - sowohl anatomisch wie auch wesensmässig.
Daher wurde er im Juni 1991 in der Schweiz als neue Rasse unter dem Namen "Weisser Schweizer Schäferhund" anerkannt.
Steckbrief
|
|
|
|
|